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2023-03-08 16:53:25 By : Mr. Fish Chen

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Der Erdgaspreis im europäischen Großhandel ist nach einem jüngsten Anstieg wieder gesunken. Am Donnerstag fiel der Gaspreis auf den tiefsten Stand seit etwa einem Monat.

Der Großhandelspreis für europäisches Gas ist erneut unter 200 Euro je Megawattstunde gefallen. Damit ist der Gaspreis auf einen Tiefstwert seit rund einem Monat gesunken. Am Freitag wollen sich die EU-Energieminister treffen, um die gestiegenen Energiepreise zu diskutieren.

Frankfurt/Main. Der Preis für europäisches Erdgas ist am Donnerstag vor dem Treffen der EU-Energieminister an diesem Freitag auf den tiefsten Stand seit etwa einem Monat gefallen. Die Ressortchefs wollen bei ihrem Treffen Lösungen gegen die extrem gestiegenen Energiepreise erörtern. Auch ein Preisdeckel für russische Gasimporte steht zur Debatte.

+++ Alle Entwicklungen zum Krieg gegen die Ukraine im Liveblog +++

Am Vormittag fiel der Preis des Terminkontrakts TTF für niederländisches Erdgas um knapp acht Prozent. Mit rund 197 Euro je Megawattstunde lag der Preis erstmals seit Anfang August unter der runden Marke von 200 Euro. Der TTF-Kontrakt wird häufig als Richtschnur für das europäische Preisniveau verwendet.

Erst zu Wochenbeginn war der Gaspreis wegen des vorläufigen Lieferstopps über die wichtige Pipeline Nord Stream 1 noch in Richtung 300 Euro in die Höhe geschnellt. Als Grund gab der Konzern Gazprom technische Probleme an. Vermutet wird aber, dass Russland den Westen im Konflikt um die Ukraine noch mehr unter Druck setzen will.

Die Ukraine und Russland gehören zu den größten Getreideproduzenten weltweit – viele Länder sind von den Exporten abhängig. Nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine wurde unter Vermittlung der Vereinten Nationen ein Abkommen geschlossen, das den Export von Getreide erlaubt – doch das droht nun auszulaufen. Lesen Sie hier die wichtigsten Informationen zum Exportabkommen.

Wegen erneuter massiver Warnstreiks dürften Familien in vielen Regionen Deutschlands an diesem Mittwoch Probleme mit der Kinderbetreuung bekommen. Zum Frauentag ruft Verdi Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst zu Arbeitsniederlegungen auf. Ein Überblick.

Nicht nur die Gaspreise explodierten wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine – auch die Strompreise stiegen in der Folge stark an. Die Funktionsweise des europäischen Strommarkts wird daher seit Monaten diskutiert. Die EU-Kommission will das System nun optimieren.

Verdeckte Gebühren hier, obligatorische Aufschläge dort: Joe Biden will gegen die Abzocke von Hotels, Fluggesellschaften, Banken und Autovermietern vorgehen. Weil ein Gesetz gegen die „Junk Fees“ im Kongress kaum eine Chance hat, ist der Präsident auf die Hilfe der Wirtschaft angewiesen.

Der Rüstungskonzern Rheinmetall rückt in die erste Börsenliga auf, beim künftigen DAX-Unternehmen brummt das Geschäft. Zuletzt machte Rheinmetall außerdem Schlagzeilen, weil der Bau einer Panzerfabrik in der Ukraine erwogen wird. Das könnte vor allem geschickte PR sein.

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Staffel 17 von „Die Wollnys“ läuft bei RTL II. Alles rund um die Sendetermine im TV und die liebenswerte Großfamilie hier im Überblick.

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Der Weltfrauentag ist jedes Jahr Anlass, eine am Ende ernüchternde Bilanz zu ziehen. Je häufiger wir das tun, desto entmutigender jedoch das Ergebnis. Dabei ist genau das Gegenteil nötig, kommentiert Anna Schughart.

Nach wie vor treten Vergiftungsfälle an iranischen Mädchenschulen auf. Nun soll es erste Festnahmen gegeben haben – Hintergründe sind jedoch nicht bekannt. Eltern und Lehrkräfte sind empört, den Iran erfasst eine neue Protestwelle.

Ein Wachsfigurenkabinett in Polen sorgt bei Tiktok für Furore, leider nur aus den falschen Gründen. Denn es ist nicht die kunstvolle Arbeit, die Millionen Klicks generiert. Vielmehr sind es die entstellten Abbilder der britischen Königsfamilie, vor allem von William und Kate, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

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Die geplante Pflegereform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sorgt weiter für Diskussionen. Nicht nur aus FDP und CSU kommt Kritik, auch die Krankenkassen kritisieren die vorgesehenen Schritte als völlig unzureichend.

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